Wie soll unsere vernetzte Zukunft aussehen und wie können wir sie gestalten?

Stiftung Internet und Gesellschaft

Stiftung Internet und Gesellschaft

Mit der Allgegenwart Internet-basierter Dienste geht ein struktureller Wandel einher, der in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft zu beobachten ist. Ob Politik, Wirtschaft, Bildung oder Wissenschaften, die Herausbildung digitaler Infrastrukturen führt zu täglich neuen Fragestellungen. Die Stiftung Internet und Gesellschaft versteht die Reflexion über das Spannungsfeld von Internet und Gesellschaft als Voraussetzung dafür, Entwicklungen im Digitalisierungsprozess zu gestalten, Potentiale zu heben, aber auch Risiken zu erkennen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten und unterstützt Forschungsorganisationen, das hierfür nötige Wissen zu generieren.

Zweck der Stiftung ist es, die internationale Debatte zu den gesellschaftlichen Veränderungen mit und durch das Internet nicht nur aus technologischer, sondern vor allem auch aus juristischer, soziologischer und ökonomischer Perspektive mit einem Fokus auf Europa zu fördern. Wir geben Wissenschaft den Freiraum, über disziplinäre und institutionelle Grenzen hinweg zu arbeiten. Wir glauben an unkonventionelle Ideen und ihr Potential, die Themen unserer vernetzten Gegenwart und Zukunft zu erforschen.

Vorrangige Aufgabe der Stiftung ist die ideelle und finanzielle Förderung des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) mit Sitz in Berlin. Darüber hinaus kann die Stiftung im Rahmen der oben angeführten Zwecke eigene Projekte, Initiativen und Veranstaltungen unmittelbar selbst durchführen sowie andere gemeinnützige Organisationen fördern.

Förderer Werden

Wie Sie Spitzenforschung im Spannungsfeld Internet und Gesellschaft ganz konkret unterstützen können, erfahren Sie hier:

Neuigkeiten aus dem Institut

Professur ‚Digitale Selbstbestimmung‘

Max von Grafenstein, Ko-Forschungsprogrammleiter: „Daten, Akteure, Infrastrukturen“ am HIIG, nimmt ab sofort Professur am UdK Berlin Career College auf.
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Professur ‚Digitale Selbstbestimmung‘

Max von Grafenstein, Ko-Forschungsprogrammleiter: „Daten, Akteure, Infrastrukturen“ am HIIG, nimmt ab sofort Professur am UdK Berlin Career College auf.
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Sonderausgabe des New Media & Society

Was ist die Rolle von Zukunftsimaginären im Bezug auf digitale Technologien? Deadline für die Einreichung des Abstracts ist der 31.08.2018!
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Die neuesten Forschungsbeiträge des Institutsblogs

Wertschöpfung mit der Crowd

Die Crowd gewinnt für Organisationen zunehmend an Bedeutung. Was sie so wertvoll macht, welche Bereiche der Organisation davon profitieren und warum das nicht immer so war, erläutert Stefan Stumpp, assoziierter Forscher am HIIG. The crowd is continuous…

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Mitbestimmung nach Allgäuer Art

Mitgestaltung, Transparenz und andere Formen von Partizipation werden zunehmend wichtiger für Unternehmen und ihre MitarbeiterInnen – nicht nur in Startups, sondern zunehmend auch in mittelständischen Familienunternehmen. Wie so etwas aussehen ka…

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Sturm im Wasserglas: Raubverlage sind irrelevant

Ein Team investigativer JournalistInnen hat in einer größeren Recherche Raubverlage entdeckt. Seitdem berichten Medien unter dem Schlagwort „Fake Science“. Nur ist das Problem der Wissenschaft schon lange bekannt und wenige ForscherInnen sind bet…

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Office Manager/in

Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n Office Manager/in. Alle Fäden zusammenzuhalten, Überblick über Büroabläufe zu haben und die Verantwortung dafür zu übernehm…

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Was ist digitaler Konstitutionalismus?

Die fortwährende Entwicklung der digitalen Technologie in den letzten Jahrzehnten und ihre einschneidenden Auswirkungen auf die Gesellschaft haben das relative Gleichgewicht der verfassungsmäßigen Ordnung gestört. Inzwischen zeichnet sich eine Reihe vo…

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